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Vorsicht Falle!

Begonnen von Daniel-la, 05.03.2006, 10:11:36 CET

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Daniel-la

Online-Banking

Vorsicht beim Umgang mit mobilen TANs


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Quelle: Die Rheinpfalz vom 11.04.2011[/SPOILER]
Das Schönste an Daniel war sein Lachen.  :blumen:

Daniel-la

Hacker nutzen Bin-Laden-Tod für Facebook-Falle!

...
Bei Facebook kursiert zum Beispiel eine Anleitung, nach der man ein Video sehen können soll, wenn ein Link in die Adresszeile des Browsers kopiert und die Eingabetaste gedrückt wird.
Doch diesem Link sollte man auf keinen Fall folgen:  
...
Auch wer in Suchmaschinen nach Bildern vom toten bin Laden sucht, kann in eine Falle stolpern.
...
Es sollen auch schon Spam-E-Mails mit angeblichen Bildern des Toten kursieren: Wer auf den Anhang klickt, infiziert seinen Rechner
...

.bild.de/digital/internet/facebook/hacker-nutzen-osama-bin-laden-tod-17714420.bild.html
Das Schönste an Daniel war sein Lachen.  :blumen:

Petra

Der Laden interessiert mich nicht, nach dem werde ich auch nicht suchen im Internet  :engel:

Daniel-la

ZitatOriginal von Petra
Der Laden interessiert mich nicht, nach dem werde ich auch nicht suchen im Internet  :engel:
Dann geh doch in ein anderes Geschäft.  :grins:
Scherz   :grins: :schwind:

Auch wenn einen das nicht interessiert, trotzdem aufpassen und weitergeben!
Das Schönste an Daniel war sein Lachen.  :blumen:

Urmel

Zur Info:

ZitatDatenlücke bei Facebook entdeckt
Berlin (dpa) - Werbekunden können unter Umständen auf zahlreiche Informationen von Facebook-Nutzern zugreifen. Dazu gehörten neben Bildern und persönlichen Informationen auch Chats und private Nachrichten, schrieben Experten der IT-Sicherheitsfirma Symantec in einem Blog-Eintrag. Allerdings sei den Werbekunden das möglicherweise gar nicht bewusst gewesen. Die Nutzer haben Dritten unwissentlich Zugang zu ihren Daten ermöglicht, indem sie Zusatzprogramme, sogenannte Apps, installiert haben. Facebook ergreift Maßnahmen, um das Leck zu schließen.
[/URL]

Euer Urmel
:computer:
Theorie ist, wenn man alles weiß und nichts klappt.
Praxis ist, wenn alles klappt und keiner weiß warum.
Bei Windows sind Theorie und Praxis vereint. Nichts funktioniert und keiner weiß warum.


Daniel-la

Na toll. Vielleicht sollte man das gesamte \"soziale Netzwerk\" meiden.
Das Schönste an Daniel war sein Lachen.  :blumen:

Daniel-la

Ich bekam heute diese e-mail:



-----Ursprüngliche Mitteilung-----
Von: PostBank
Verschickt: Do, 18 Aug 2011 2:05 pm
Betreff: Bitte lesen

Secure Message-Center
From:  PostBank
Date:  18/08/2011

Wir möchten Sie darüber informieren, dass Ihr Konto von jemand anderem zugegriffen wurde.

Melden Sie sich bei Ihrem Internet-Banking und bestätigen, dass Sie der Eigentümer sind:
ban....po...k.de/...e.do (von mir verändert!)

<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<

Solltet ihr ebenfalls so eine mail erhalten, dann den Link auf keinen Fall öffnen (Phishing!) und die Mail weiterleiten an

missbrauch@postbank.de
Das Schönste an Daniel war sein Lachen.  :blumen:

Daniel-la

Die Antwort der Postbank auf die Weiterleitung der Phishing-mail:

Sehr geehrte Damen und Herren,

vielen Dank für Ihre Nachricht. Sie haben eine gefälschte Postbank Mail
erhalten und uns darüber informiert. Immer wieder sind solche betrügerischen  
\"Phishing-Mails\" in Umlauf und wir sind sehr dankbar, dass aufmerksame Kunden
wie Sie die Täuschung erkennen.

Was müssen Sie tun?
Bitte löschen Sie die Mail sofort. Die Postbank fordert Sie niemals per
E-Mail auf, Daten wie PIN und/oder TAN preiszugeben. Leiten Sie solche Mails
auch künftig an uns weiter (missbrauch@postbank.de) und löschen Sie sie
anschließend. Beachten Sie außerdem unsere aktuellen Sicherheitshinweise unter
//www.postbank.de/sicherheitshinweis. Wenn Sie mit uns zusammenarbeiten, Ihren
Rechner schützen und Bankgeschäfte mit Sorgfalt tätigen, ist Online-Banking
sicher!

Haben Sie Ihre Daten bereits auf einer gefälschten Internetseite eingegeben?
Dann sperren Sie bitte sofort Ihre Online-Banking PIN und Ihre TAN-Liste.  
Melden Sie sich hierzu bitte im Online-Banking an und wählen Sie den Menüpunkt
\"Einstellungen\". Rufen Sie danach bitte sofort Ihren Kundenberater an: (0180) 30
40 700 (9 Cent/Minute).

Ein wichtiger Hinweis für Sie:
Spätestens Mitte 2011 setzt die Postbank das iTAN-Verfahren nicht mehr ein.
Wechseln Sie am besten schon jetzt auf unsere neuen TAN-Verfahren. Unter der
kostenfreien Rufnummer 0800-75 77777 beraten wir Sie gerne. Oder informieren Sie
sich im Internet unter //www.postbank.de/sichere-tan .


Was unternimmt die Postbank für sicheres Online-Banking?
Unsere Sicherheitsexperten werden Ihren Hinweis sofort prüfen und
erforderliche Maßnahmen einleiten, um Betrügern schnell das Handwerk zu legen.
Die Postbank verbessert ihre hohen Sicherheitsstandards ständig. So ist das
Online-Banking z.B. mit der mobileTAN, die wir Ihnen kostenlos auf Ihr Handy
senden und der chipTAN comfort, die Sie mit einem TAN-Generator selbst erzeugen,
noch sicherer geworden. Außerdem bietet die Postbank ein Überweisungslimit , das
Sie an Ihre persönliche Bedürfnisse anpassen können. Nutzen Sie beispielsweise
nie Auslandsüberweisungen? Dann setzen Sie Ihr Limit einfach auf 0! Zudem hat
die Postbank als erste Bank in Deutschland die Mail-Signatur eingeführt. Mit ihr
können Sie sichere E-Mails der Postbank von gefälschten direkt unterschieden.
Mehr zur Mail-Signatur lesen Sie unter //www.postbank.de/email-signatur.

Wichtiger Hinweis zu Kartensperren:
Dies ist eine automatische Mailbox. Kartensperren können hier nicht
bearbeitet werden. Bei Verlust Ihrer Karte rufen Sie uns bitte sofort an:
+49/ 180 30 40 700*.

Ihre Kartensperren nehmen wir auch unter folgenden Rufnummern entgegen:
für die Postbank Card/Maestro Card +49/ 180 50 21 021**
für die Mastercard/VisaCard +49/69 66 57 13 33 und
für die Postbank SparCard/Postbank SparCard direkt +49/ 69 47 86 75 56


*9 Cent/Minute aus dem deutschen Festnetz
**12 Cent/Minute aus dem deutschen Festnetz


Mit freundlichen Grüßen
Ihre Postbank
Das Schönste an Daniel war sein Lachen.  :blumen:

Daniel-la

Hier die betrügerische e-mail:

Ihr PayPal-Konto
Von:
  PayPal
Bcc:
 meine.email-adresse@aol.com
Datum:
So, 21 Aug 2011 11:09 am


PayPal-Logo


Sie haben 1 neue Nachricht Sicherheits-Alarm!
Log-In in Ihr PayPal-Konto um das Problem zu beheben.


So bestätigen Sie Ihre E-Mail-Adresse:

    Klicken Sie auf den nachfolgenden Link: w.paal.de/kontbestatigng (von mir geändert)

 
Copyright ᄅ 1999-2011 PayPal. Alle Rechte vorbehalten.

PayPal (Europe) S.¢ r.l. & Cie, S.C.A.
Soci←t← en Commandite par Actions
Sitz: 22-24 Boulevard Royal L-2449, Luxembourg
RCS Luxembourg B 118 349

PayPal-E-Mail-IDPP315

<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<
Und hier die Antwort von PayPal

Von:
  webform
An:
  MeinName
Datum:
So, 21 Aug 2011 6:57 pm


Guten Tag, Vorname Nachname!

Wie Sie uns mitteilen, haben Sie eine betrügerische E-Mail erhalten.
Gern gebe ich Ihnen diesbezüglich Auskunft.

Was ist zur Sicherheit Ihrer Zugangs- und Finanzdaten zu beachten?

Wenn Sie einen Dateianhang geöffnet oder einen Link angeklickt haben,
sollten Sie zunächst Ihr Passwort und Ihre Sicherheitsfragen über \'Mein
Profil\' in Ihrem PayPal-Konto ändern. Zudem empfehle ich Ihnen, Ihren
Computer auf mögliche Gefahren (wie Viren oder Trojaner) überprüfen zu
lassen. Falls Sie außerdem Finanzdaten eingegeben haben, dann setzen Sie
sich mit Ihrer Bank oder Ihrem Kreditkartenaussteller in Verbindung,
damit auf deren Seiten die nötigen Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden.


Hier habe ich Ihnen noch ein paar allgemeine Tipps, wie Sie
betrügerische E-Mails oder Websites leichter erkennen können,
zusammengefasst:

Sie sollen auf einen Link klicken, um sich in Ihr PayPal-Konto
einzuloggen? Und landen direkt auf einer Seite, auf der Sie nur noch das
Passwort und die E-Mail-Adresse eingeben sollen?

Wir verwenden Links nur in absoluten Ausnahmefällen. Sie erkennen einen
gefälschten Link leicht daran, wenn Sie mit dem Mauszeiger über den Link
fahren. Wenn die URL hinter diesem Link verdächtig aussieht, dann
klicken Sie bitte nicht drauf. Um auf Nummer sicher zu gehen, loggen Sie
sich immer direkt entweder über //www.paypal.de oder //www.paypal.com in Ihr
PayPal-Konto ein.

    * Sie werden mit \"Lieber PayPal-Kunde\" oder \"Guten Tag,
PayPal-Nutzer!\" angesprochen?

    Wir sprechen Sie immer mit dem bei uns hinterlegten vollen Vor- und
Zunamen an. Und wenn Sie ein Geschäftskonto bei uns besitzen, dann auch
mit dem Geschäftsnamen.

    * Die E-Mail enthält einen Dateianhang?

    Wir senden Ihnen keine E-Mails mit Dateianhang. Bei diesen E-Mails
ist generell erhöhte Vorsicht geboten, denn hier verstecken sich gerne
Trojaner oder Viren.

    * Sie sollen ganz dringend auf die E-Mail antworten, weil Ihr
PayPal-Konto in Gefahr ist, aber Sie sehen keinen Hinweis in Ihrem
PayPal-Konto?

    Diese E-Mail ist nicht von uns. Wenn Ihrerseits Handlungsbedarf
besteht, dann sehen Sie das direkt auf der Kontoübersichtsseite, wenn
Sie sich in Ihr PayPal-Konto einloggen. Ist dort kein Vermerk, dann
brauchen wir auch keine Informationen von Ihnen.

    * Sie werden aufgefordert, Ihren vollen Namen, die Bankverbindung,
Kreditkartennummer oder Passwort einzugeben?

    Damit Sie gefälschte E-Mails leichter erkennen, befolgen wir eine
strenge Regel: Wir bitten Sie nie, Ihr Passwort, Ihren vollen Namen,
Bankverbindung, Kreditkartennummer, PIN, TAN oder E-Mail-Adresse
anzugeben.

Schön, dass ich Ihnen Auskunft geben konnte, ich wünsche Ihnen noch
einen angenehmen Sonntag!

Falls Sie noch Fragen haben, helfen wir Ihnen jederzeit gerne weiter.

Viele Grüße,    
Franka Hardy
PayPal-Kundenservice

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Eingetragener Firmensitz: 22-24 Boulevard Royal,
5ème étage, L-2449 Luxembourg, RCS Luxembourg B 118 349


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Einen wichtigen Unterschied sieht man in den farbigen Feldern. Bei der
Fake-email ist auch die 5. Etage in der Adresse nicht angegeben.
Das Schönste an Daniel war sein Lachen.  :blumen:

Daniel-la

Neue Phishing-Masche attackiert deutsche Kreditkartenutzer

Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen warnt vor neuen betrügerischen Phishing-Mails, die derzeit an deutsche Kreditkarten-Kunden verschickt werden. Die Mails enthalten den Betreff \"Sicherheitshinweis 3D Secure\" und haben den Zweck, Kreditkartendaten von deutschen Visa- und MasterCard-Nutzern zu stehlen.

http://computer.t-online.de/neue-phishing-masche-attackiert-deutsche-kreditkartenutzer/id_49675070/index
Das Schönste an Daniel war sein Lachen.  :blumen:

Urmel

Amazon-Phishing-Mail in Umlauf

Achtung, zur Zeit werden Mails versendet die angeblich von Amazon kommen und einem mitteilen wollen das ein Fremdzugriff auf das eigenen Amazon-Kundenkonto stattgefunden hat und dieses aus Sicherheitsgründen deaktiviert wurde.
Um den Account wieder zu aktivieren wird man dazu aufgefordert über einen Link, der natürlich in der email mit angegeben ist, zu gehen um den Account wieder zu aktivieren!

ACHTUNG - diesen Link nicht benutzen - er führt nicht zu Amazon (bitte auf die Adresse links unten achten!) am besten die Mail gleich löschen, hierbei handelt es sich um eine Fake-Email die entweder auf eine Pfishing-Seite leitet oder auf eine Seite die einem versucht Malware auf den Rechner zu überspielen!

Euer Urmel
:computer:
Theorie ist, wenn man alles weiß und nichts klappt.
Praxis ist, wenn alles klappt und keiner weiß warum.
Bei Windows sind Theorie und Praxis vereint. Nichts funktioniert und keiner weiß warum.


Daniel-la

Die versuchen es doch immer wieder.  :Hammer:
Danke Urmel für diese wichtige Info.
Das Schönste an Daniel war sein Lachen.  :blumen:

Urmel

Dies ist keine Scherzmail

ZitatAn einer Tankstelle tankte eine Frau ihr Auto, da wurde sie von einem Mann, als Maler bekleidet, angesprochen, ob er ihr helfen könne.
Sie verneinte...
Er bot ihr seine Visitenkarte an, falls sie mal einen Maler bräuchte. Nach einem hin und her, um ihn loszuwerden, nahm sie die Visitenkarte an und der dubiose Herr stieg in ein Auto ein, das von einem zweiten Mann gelenkt wurde, und sie fuhren davon. Nachdem sie losfuhr, fühlte sie sich immer berauschter und hatte Mühe zu atmen. Sie öffnete das Fenster und bemerkte gleichzeitig, dass dieser komische Geruch von ihrer Hand stammt, mit der sie  die Visitenkarte entgegen nahm!! Die 2 Männer verfolgten sie. Da es ihr sichtlich immer schlechter ging, fuhr sie auf den nächsten Parkplatz, stoppte, begann wie wild zu hupen und schrie um Hilfe.

Die 2 Verfolger flüchteten, ihr ging es aber immer schlechter. DIE VISITENKARTE WURDE IN EINE FLÜSSIGE DROGE GETRÄNKT, die BURUNDANGA heißt sie wird von Kriminellen verwendet, um Leute zu berauben oder zu vergewaltigen !!!

Diese Droge kann über die verschiedensten Arten an jeden übertragen werden und somit diese Person außer Gefecht setzen.

Diese Substanz ist viel schädlicher und wirksamer als jegliche ursprüngliche Drogen oder Schlafmittel. Also, nehmt keine Visitenkarten oder ähnliches von Wildfremden an !!!!

Ähnliche Maschen:
Sie werfen eine Visitenkarte in den Briefkasten und warten im Auto bis jemand reintappt und dann schlagen sie zu.!!! - Andere Möglichkeit sind die Typen, die einem angeblich das Auto abkaufen wollen und einem die VISITENKARTE an der Scheibe der Fahrerseite befestigen!!!

Interssante Infos zu dieser Flüssigkeit: Burundanga

Euer Urmel
:computer:
Theorie ist, wenn man alles weiß und nichts klappt.
Praxis ist, wenn alles klappt und keiner weiß warum.
Bei Windows sind Theorie und Praxis vereint. Nichts funktioniert und keiner weiß warum.


Someday

:haar: Die Leute werden auch immer dreister...  :schwind:

Daniel-la

Das Schönste an Daniel war sein Lachen.  :blumen: